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Aktuelles

ELTERNTELEFON

Erreichbarkeit Elterntelefon

Telefonnummer: 0173 2020588

Das Elterntelefon ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

Erreichbarkeiten:
Montags, 06. + 13. + 20. + 27. Juli 2026, von 8 bis 9 Uhr
Mittwochs, 01. + 08. + 15. + 22. + 29. Juli 2026, von 17 bis 18 Uhr
Freitags, 03. + 10. + 17. + 24. + 31. Juli 2026, von 15 bis 16 Uhr

Von Anrufen, die außerhalb der Sprechzeiten eingehen, werden die Nummern gespeichert.
Es kann keine Nachricht hinterlassen werden. Es erfolgt ein Rückruf von KiZ beim Anrufenden.

Die Laufzeit des Elterntelefons wird bedarfsgerecht verlängert.

Als weitere Ansprechpartnerin für Fragen und Hinweise zum Thema Kinderschutz können Sie
zur Kinderschutzbeauftragten der Havelland Kliniken, Frau A. Thiele,
unter  kinderschutz@havelland-kliniken.de oder 0175-2954573 Kontakt aufnehmen.

Ansprechpartner für Medien:
Pressestelle der Havelland Kliniken,  presse@havelland-kliniken.de,
Tel. 03321/42 1003 oder -1010

Pressemitteilung
Nauen, 14. Januar 2026

Havelland Kliniken GmbH:
Ermittlungen wegen Vorwürfen sexuellen Missbrauchs – Kinderschutz hat oberste Priorität

  • Empathie und Verantwortung: Gedanken bei dem betroffenen Kind und seiner Familie
  • Rechtsstaatlichkeit: Enge Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft
  • Organisatorische Konsequenzen: Interne Aufarbeitung gestartet, Mitarbeitender gekündigt
  • Kinderschutz im Fokus: Schutzkonzept wird überprüft und weiterentwickelt
  • Unterstützung und Prävention: Sonderbeauftragte eingesetzt, externe Expertise hinzugezogen, Elterntelefon eingerichtet

Nauen, 14. Januar 2026. Im Zusammenhang mit den laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Potsdam haben die Havelland Kliniken GmbH (HKG) heute über den aktuellen Stand informiert. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs eines minderjährigen Kindes. Der Vorfall soll sich am 2. November 2025 im Rahmen einer medizinischen Untersuchung ereignet haben. Der Verdacht richtet sich gegen einen Arzt, der bereits gekündigt wurde. Die Mutter des Kindes hat Anzeige erstattet; der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Klinikleitung ist tief betroffen. Ihre Gedanken gelten dem betroffenen Kind und seiner Familie.

Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen, ob es weitere Verdachtsfälle gibt. Ob diese in einem Zusammenhang mit den Havelland Kliniken stehen – oder überhaupt einen Bezug zur HKG haben – ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Klinikleitung nimmt die Ermittlungen sehr ernst und kooperiert vollumfänglich mit den Behörden.

Hauptgeschäftsführer: „Schutz von Kindern nicht verhandelbar“
Thilo Spychalski, Hauptgeschäftsführer der Havelland Kliniken GmbH, betont die Verantwortung der Klinikleitung. „Der Schutz von Kindern ist für uns nicht verhandelbar und hat oberste Priorität“, erklärt Spychalski. Gleichzeitig unterliege der Fall einem laufenden rechtsstaatlichen Verfahren. „Die strafrechtliche Aufklärung obliegt ausschließlich Polizei und Staatsanwaltschaft. Wir kooperieren vollumfänglich mit den zuständigen Ermittlungsbehörden und respektieren deren Zuständigkeit uneingeschränkt“, sagt Spychalski weiter. Parallel dazu hat die Klinikleitung eine interne Aufarbeitung angestoßen und zusätzliche Maßnahmen eingeleitet. Ziel sei es, Abläufe, Verantwortlichkeiten und die Wirksamkeit bestehender Schutzmechanismen kritisch zu überprüfen. „Dabei geht es nicht um formale Regelwerke, sondern darum, dass Kinderschutz im Klinikalltag konsequent, verbindlich und nachvollziehbar gelebt wird“, so Spychalski.

Ärztlicher Direktor: „Kinderschutz hat höchste Priorität – Vertrauen sichern“
„Die Schilderungen im Zusammenhang mit diesem Fall erschüttern uns zutiefst. Unsere Gedanken sind bei dem betroffenen Kind und seiner Familie“, sagt Mike Lehsnau, Ärztlicher Direktor der Havelland Kliniken. Gerade in der medizinischen Versorgung von Kindern sei Vertrauen eine zentrale Grundlage. „Als Klinik tragen wir eine besondere Verantwortung – für unsere jungen Patientinnen und Patienten ebenso wie für deren Eltern und Angehörige. Alles, was wir jetzt tun, richtet sich daran aus, dieses Vertrauen zu schützen und zu erhalten.“ Der betroffene Mitarbeiter wurde inzwischen gekündigt.

Kinderschutzkonzept: Vier-Augen-Prinzip, Schulungen und klare Standards
Torsten Kautzky, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin und Kinderschutzbeauftragter der HKG, verweist auf die bestehenden Regelungen zum Kinderschutz: „In den Havelland Kliniken ist ein Kinderschutzkonzept etabliert, das klare Standards für den Klinikalltag setzt. Dazu gehören das Vier-Augen-Prinzip bei Untersuchungen, verbindliche Dokumentationsstandards bei Abweichungen sowie regelmäßige Schulungen für das gesamte Team“, erklärt Kautzky. Angesichts der aktuellen Entwicklungen wird der Vorfall nun umfassend aufgearbeitet; das bestehende Kinderschutzkonzept wird dabei kritisch überprüft und weiterentwickelt.

Interne Aufarbeitung
Die HKG hat unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls eine interne Aufarbeitung angestoßen. Diese prüft den konkreten Sachverhalt ebenso wie die bestehenden Schutzstrukturen und das Kinderschutzkonzept. Maßgeblich ist dabei, was jetzt zählt: der Schutz von Kindern und die Verantwortung gegenüber Familien. Ziel ist es, den Kinderschutz weiter zu stärken und bestehende Standards bei Bedarf zu schärfen. „Der Schutz von Kindern ist kein abstraktes Ziel, sondern Kern unseres Selbstverständnisses – und daran lassen wir uns messen“, sagt Dr. med. Mike Lehsnau. „Wir werden Zuständigkeiten überprüfen, Abläufe weiter präzisieren und die Zusammenarbeit mit anderen Kliniken und Fachstellen in Brandenburg intensivieren. Unser Anspruch ist es, aus dieser Situation verantwortungsvoll zu lernen.“

HKG setzt Sonderbeauftragte ein
Die HKG hat Carolin Himburg, Leiterin der Stabsstelle Qualitätsmanagement, ab dem 17. Dezember 2025 als fallbezogene Sonderbeauftragte für die interne Aufarbeitung benannt. Ihre Aufgabe ist es, den organisatorischen Umgang der Havelland Kliniken mit dem bekannt gewordenen Sachverhalt strukturiert zu begleiten, interne Abläufe zu prüfen und daraus Empfehlungen für die Zukunft abzuleiten. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden vorwegzunehmen oder zu bewerten.
Im Mittelpunkt stehen die bestehenden Schutzstrukturen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten sowie die Frage, wie sich Standards im Klinikalltag noch eindeutiger, verbindlicher und überprüfbarer verankern lassen. Ziel ist es, Schutzräume für Kinder und Jugendliche im Klinikalltag konsequent zu sichern. „Es geht ausdrücklich nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Aufarbeitung, Transparenz, Lernfähigkeit und die konsequente Weiterentwicklung unserer Schutzmechanismen“, betont Himburg.

Für Eltern und Angehörige: Elterntelefon
Zur Unterstützung von Eltern und Angehörigen sowie zur Beantwortung von Fragen hat die HKG ein Elterntelefon eingerichtet. Dieses wird von „Kind im Zentrum“ (KiZ) des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks (EJF), als externer und unabhängiger Ansprechpartner betrieben. Kind im Zentrum ist eine spezialisierte Beratungsstelle und bietet Beratung sowie therapeutische Hilfen bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Das Elterntelefon ist unter der Nummer 0173 2020588 erreichbar. Es dient der Beratung und Unterstützung von Familien. Etwaige Hinweise, die für die Ermittlungen relevant sein könnten, sind direkt an die Polizei zu richten (Hinweistelefon: 0331 5508-2848, täglich von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar). Zudem können sich Eltern mit ihren Fragen, Sorgen und Nöten an das Jugendamt wenden.

Unabhängiger Experte berufen: Hans Leitner, langjähriger Leiter der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg
Wir haben großes Verständnis dafür, dass dieser Verdachtsfall viele Eltern verunsichert. Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand gibt es keine Hinweise auf weitere vergleichbare Verdachtsfälle. Untersuchungen von Kindern erfolgen bei uns in der Regel nicht allein, sondern im Beisein von Eltern und/oder Mitarbeitenden. Unabhängig davon nehmen wir jede Sorge ernst: Mit dem Elterntelefon, der internen Aufarbeitung und der Überprüfung des Kinderschutzkonzepts schaffen wir zusätzliche Anlaufstellen und stärken den Kinderschutz weiter.

Viele Eltern fragen sich, ob auch ihr Kind betroffen sein könnte. Wie gehen die Havelland Kliniken mit dieser Sorge um?
Darüber hinaus hat die Klinikleitung Anfang Januar 2026 einen externen, unabhängigen Fachmann berufen, der über ausgewiesene Expertise und langjährige Erfahrung im Bereich des Kinderschutzes in öffentlichen Einrichtungen verfügt. Hans Leitner, ehemaliger Leiter der Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg, ist nicht Teil der Organisationsstruktur der HKG und arbeitet weisungsunabhängig. „Wir freuen uns, dass uns Hans Leitner mit seiner langjährigen Erfahrung zur Seite steht“, betont Hauptgeschäftsführer Thilo Spychalski. Seine Aufgabe ist es, die bestehenden Schutzmechanismen der Havelland Kliniken aus fachlicher Perspektive kritisch zu überprüfen, die interne Aufarbeitung zu begleiten und die Klinikleitung bei der Weiterentwicklung sowie Fortführung der Umsetzung des Kinderschutzkonzepts zu unterstützen. „Dafür braucht es eine systematische Analyse des bestehenden Schutzkonzeptes, eine Bewertung der Umsetzung im Klinikalltag sowie die Identifikation möglicher Schwachstellen im Zusammenspiel zwischen dienstlichen Anweisungen, konzeptioneller Vorgabe und Alltagsrealität“, sagt Leitner. Ziel ist es, die Schutzmechanismen innerhalb der Organisation beteiligungsorientiert weiterzuentwickeln und damit praxistauglich zu stärken sowie nachhaltig wirksam zu verankern.

Die Havelland Kliniken setzen den eingeschlagenen Weg der sorgfältigen Aufarbeitung und der fortlaufenden Verbesserung konsequent fort. Zudem plant die Klinikleitung, Medien und Öffentlichkeit über den Fortgang der internen Aufarbeitung zu informieren. Eine Zwischeninformation ist innerhalb der nächsten vier Wochen vorgesehen.

Ansprechpartner für Medien:
Pressestelle der Havelland Kliniken,  presse@havelland-kliniken.de,
Tel. 03321/42 1003 oder -1010

FAQ

Stand, 29. Juni 2026

Havelland Kliniken zum aktuellen Geschehen
Verdachtsfall – Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

 

Aktuelle Situation

Was ist passiert?

An den Havelland Kliniken ist es Anfang November 2025 zu einem Verdachtsfall eines sexuellen Missbrauchs an einem minderjährigen Patienten gekommen. Der Verdacht richtet sich gegen einen ehemaligen Kinderarzt der Havelland Kliniken. Die Mutter des Kindes hat Anzeige erstattet; Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln.

Die Klinikleitung ist von diesem Verdacht tief betroffen. Im Mittelpunkt steht für uns das Wohl des betroffenen Kindes und seiner Familie. Der Schutz von Kindern hat für die Havelland Kliniken oberste Priorität.

Wie gehen die Havelland Kliniken damit um?

Wir nehmen diesen Verdacht sehr ernst. Die Havelland Kliniken kooperieren vollumfänglich mit Polizei und Staatsanwaltschaft. Gleichzeitig halten wir uns strikt an rechtsstaatliche Grundsätze – Dazu gehören die Unschuldsvermutung, die Wahrung der Persönlichkeitsrechte aller Beteiligten sowie der Schutz des betroffenen Kindes und seiner Familie.

Parallel dazu haben wir interne Prüfungen angestoßen und überprüfen bestehende Abläufe. Unser Fokus liegt darauf, verantwortungsvoll zu handeln und den Schutz von Kindern bestmöglich sicherzustellen.

Welche Maßnahmen wurden eingeleitet?

Wir haben mehrere Schritte eingeleitet: interne Prüfungen, die Benennung einer fallbezogenen Sonderbeauftragten, die Überprüfung des Kinderschutzkonzepts, die Vorbereitung externer fachlicher Unterstützung sowie die Einrichtung eines Elterntelefons für Fragen und Unterstützung.

Warum wird das Kinderschutzkonzept überprüft?

Der Schutz von Kindern ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. Deshalb werden Regelungen und Abläufe im Rahmen des Qualitätsmanagements regelmäßig überprüft.

In dieser Situation prüfen und entwickeln wir das bestehende Kinderschutzkonzept weiter – mit dem Ziel, Schutzmechanismen weiter zu stärken.

Warum ist externe Unterstützung wichtig?

Externe Fachleute ermöglichen eine unabhängige fachliche Perspektive. Sie unterstützen dabei, bestehende Schutzmechanismen kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. So wird der Kinderschutz fachlich begleitet und weiter gestärkt.

Warum veröffentlichen Sie nicht alle Details?

Zum Schutz des mutmaßlichen Opfers und seiner Familie sowie aufgrund laufender Ermittlungen können derzeit keine weiteren Einzelheiten veröffentlicht werden.

Auch die Persönlichkeitsrechte des beschuldigten Mitarbeiters sind zu wahren. Diese Zurückhaltung dient dem Schutz aller Beteiligten und einer rechtssicheren Aufklärung.

Warum informiert die Klinik nicht selbst über mögliche weitere Betroffene?

Die Identifikation möglicher weiterer Betroffener ist Aufgabe von Polizei und Staatsanwaltschaft. Nur so können Ermittlungen rechtssicher geführt und die Rechte aller Beteiligten gewahrt werden.

Die Havelland Kliniken konzentrieren sich parallel auf das, was in ihrer Verantwortung liegt: präventive Schutzmaßnahmen und die Weiterentwicklung interner Abläufe.

Was bedeutet das für mein Kind?

Ist mein Kind jetzt in den Havelland Kliniken sicher?

Der Schutz von Kindern hat für die Havelland Kliniken höchste Priorität. Auf Grundlage bestehender Standards werden derzeit zusätzliche Maßnahmen geprüft und umgesetzt, um Schutzmechanismen weiter zu stärken.

Eltern können sich bei Fragen oder Sorgen jederzeit an das Behandlungsteam wenden oder das Elterntelefon nutzen.
[Zum Elterntelefon]

Können Eltern ihre Kinder weiterhin mit Vertrauen behandeln lassen?

Ja. Der Schutz von Kindern ist fest in unserem Handeln verankert. Die Havelland Kliniken arbeiten intensiv daran, Vertrauen zu sichern und weiter zu stärken – durch klare Standards, transparente Abläufe und die kontinuierliche Überprüfung unserer Schutzmechanismen.

Wie werden Kinder aktuell bei Untersuchungen geschützt?

Untersuchungen von Kindern erfolgen in den Havelland Kliniken grundsätzlich nicht allein: Je nach Situation sind Eltern, Begleitpersonen oder mehrere Mitarbeitende anwesend. Dieses so genannte Vier-Augen-Prinzip ist verbindlicher Bestandteil des Klinikalltags und wird derzeit zusätzlich überprüft und organisatorisch weiter abgesichert.

Was beinhaltet das Kinderschutzkonzept der Havelland Kliniken?

Die Havelland Kliniken verfügen über ein etabliertes Kinderschutzkonzept. Es umfasst verbindliche Standards für den Klinikalltag, das Vier-Augen-Prinzip, klare Dokumentationspflichten sowie regelmäßige Schulungen für Mitarbeitende.

Viele Eltern fragen sich, ob auch ihr Kind betroffen sein könnte. Wie gehen die Havelland Kliniken mit dieser Sorge um?

Wir haben großes Verständnis dafür, dass der Verdachtsfall viele Eltern verunsichert. Sorgen und Fragen nehmen wir sehr ernst.
Mit der internen Aufarbeitung, der Überprüfung des Kinderschutzkonzepts, dem Elterntelefon sowie dem im Klinikalltag verbindlich verankerten Vier-Augen-Prinzip stehen Anlaufstellen und Schutzmechanismen zur Verfügung, um Eltern Orientierung, Austausch und Unterstützung zu ermöglichen.

Wo bekomme ich Hilfe & Orientierung?

Welche Unterstützung gibt es für Eltern, die verunsichert sind oder Fragen haben?

Die Havelland Kliniken haben ein Elterntelefon eingerichtet, um Eltern und Angehörigen einen geschützten Raum für Fragen, Sorgen und Gesprächsbedarf zu bieten. Es wird von der Fachberatungsstelle Kind im Zentrum, KJHV Süd der EJF gAG, als externer und unabhängiger Ansprechpartner betrieben. Die Beratungsstelle verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung und Unterstützung bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Das Elterntelefon ist unter der Telefonnummer 0173 202 0588 erreichbar.
Die Sprechzeiten finden Sie hier [Zu den Sprechzeiten]

Eltern können sich dort vertraulich beraten lassen und Orientierung erhalten – unabhängig davon, ob ihr Kind aktuell oder in der Vergangenheit in den Havelland Kliniken behandelt wird oder wurde.

Sollten Eltern sich melden, wenn sie sich im Nachhinein Sorgen machen?

Ja. Wenn Eltern im Rückblick Fragen, Sorgen oder ein ungutes Gefühl haben, nehmen wir das sehr ernst. Für Gespräche und Unterstützung steht das Elterntelefon zur Verfügung.

Hinweise, die für strafrechtliche Ermittlungen relevant sein könnten, sollten direkt an die Polizei gerichtet werden. Dafür hat die Polizei ein Hinweistelefon eingerichtet (Telefonnummer: 0331 5508-2848, täglich von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr).

Wie wird weiter informiert?

Die Havelland Kliniken informieren die Öffentlichkeit, sobald belastbare und veröffentlichungsfähige Informationen vorliegen und die laufenden Ermittlungen dies zulassen.

Die fallbezogene Sonderbeauftragte Carolin Himburg sowie der begleitende externe Experte Hans Leitner (vormaliger Leiter der Fachstelle Kinderschutz des Landes Brandenburg) sind in diesen Prozess eingebunden.

Wann erfahren Eltern und Öffentlichkeit mehr?

Den Havelland Kliniken ist es wichtig, Eltern und Öffentlichkeit transparent zu informieren. Sobald belastbare und veröffentlichungsfähige Erkenntnisse vorliegen und die laufenden Ermittlungen dies zulassen, werden wir entsprechend informieren.

Eine Zwischeninformation ist innerhalb der nächsten vier Wochen vorgesehen.

 

Erreichbarkeit Elterntelefon

Telefonnummer: 0173 2020588

Das Elterntelefon ist zu folgenden Zeiten – siehe oben – erreichbar.

Von Anrufen, die außerhalb der Sprechzeiten eingehen, werden die Nummern gespeichert.
Es kann keine Nachricht hinterlassen werden. Es erfolgt ein Rückruf von KiZ beim Anrufenden.

Die Laufzeit des Elterntelefons wird bedarfsgerecht verlängert.

Als weitere Ansprechpartnerin für Fragen und Hinweise zum Thema Kinderschutz können Sie
zur Kinderschutzbeauftragten der Havelland Kliniken, Frau A. Thiele,
unter  kinderschutz@havelland-kliniken.de oder 0175-2954573 Kontakt aufnehmen.

 

Offizielle Eröffnung „Zentrum für Seelische Gesundheit Havelland“ am 10. Oktober

Dank intensiver Arbeiten, die v. a. die GSG leistete und koordinierte, konnte das ehemalige Seniorenpflegezentrum Nauen fristgerecht seiner neuen Bestimmung übergeben werden. Vormittags hatten interessierte Mitarbeitende der HKU die Gelegenheit, sich die neu gestalteten Räume anzusehen und sich über das Konzept zu informieren. Zur offiziellen Eröffnung konnten wir dann auch die Brandenburger Gesundheitsministerin Britta Müller und Landrat Roger Lewandowski begrüßen.

V. I. S. d. P. Dr. Babette Dietrich, Pressesprecherin Havelland Kliniken Unternehmensgruppe

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Willkommen im Havelland

AZUBI – News aus der Klinik Rathenow –

Vom 25.05. bis 01.06.2026 hieß es wieder: „Schön, dass du da bist!“ 🌸
Wir durften drei neue Auszubildende der Klinik Rathenow zu ihrem ersten Praxiseinsatz begrüßen. 🏥

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