Therapeutische Angebote
Therapeutische Angebote
Eine wichtige Facette aus dem breiten Leistungsspektrum der Havelland Kliniken ist das vielfältige Angebot der Therapie. Unsere qualifizierten und erfahrenen Teams der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Sporttherapie und künstlerischen Therapie decken ein breitgefächertes Behandlungsangebot ab. Alle Berufsgruppen sind durch eine mindestens 3-jährige Fachausbildung oder einen Studienabschluss qualifiziert.
Durch den guten und regelmäßigen Austausch zu den Ärzt*innen, Pflegekräften und anderen Therapieberufen wird die Behandlung optimal abgestimmt und eine individuelle Therapieplanung für die Patient*innen erstellt. Zudem spielt die Beratung der Patienten*innen, Angehörigen und anderer Bezugspersonen eine wichtige Rolle.
Physiotherapie in der Klinik Nauen
14641 Nauen
Tel.: 03321 42-1441 / 46
Fax: 03321 42-1295
Leistungsspektrum
Therapien
Physiotherapie
Die Physiotherapie wird eingesetzt bei Störungen des Bewegungsapparates, des zentralen und peripheren Nervensystems, bei Erkrankungen der inneren Organe und der Psyche. Die physiotherapeutische Behandlung findet einzeln oder in Gruppen statt und besteht sowohl aus aktiven als auch aus passiven Maßnahmen, welche sich gegenseitig ergänzen. Mit ihren Behandlungskonzepten ist die Physiotherapie somit in der Lage, Hilfen zur Entwicklung, zum Erhalt oder zur Wiederherstellung von Funktionen sowohl im somatischen als auch im psychischen Bereich zu geben.
Die physiotherapeutische Abteilung finden Sie im Untergeschoss der Klinik Nauen. In den Behandlungsräumen werden sowohl ambulante Patienten*innen als auch stationäre Patienten*innen aus allen Fachbereichen behandelt. Je nach Bedarf findet die Therapie auch auf Station oder im Krankenbett statt.
Patienten, die einen Terminwunsch haben, melden sich bitte telefonisch an oder kommen direkt in die entsprechende Abteilung. Gern stellen wir auch Gutscheine aus.
Die Physiotherapie verfügt über ein sehr großes fachspezifisches Angebot:
- Massagetherapie
- Bindegewebsmassage
- Segment-, Periost-, Colonmassage
- Manuelle Lymphdrainage
- Kompressionsbehandlung
- Krankengymnastik (auch auf neurophysiologischer Grundlage)
- Krankengymnastik im Bewegungsbad
- Krankengymnastik in Gruppen
- Beckenbodentraining
- Atemtherapie
- Bobath für Erwachsene
- Voijta
- PNF
- Manuelle Therapie
- Schwindeltherapie
- Kinesio taping
- Hydrojet
- Elektrotherapie
- Traktionsbehandlung mit Gerät
- Hydroelektrisches Teilbad (Vier-Zelle)
- Thermotherapie (Fango, Heißluft, Eis, Ultraschall, Heiße Rolle)
Ergotherapie
Ergotherapeuten*innen unterstützen und behandeln Menschen mit erworbenen oder angeborenen Beeinträchtigungen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen und Altersklassen. Die Therapie orientiert sich dabei an den Alltagsproblemen der Patientinnen und Patienten. Sie berücksichtigt deren individuelle Lebensgewohnheiten und knüpft an vorhandene Fähigkeiten an. Das Ziel ist es, verlorengegangene bzw. noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeiten im Alltag (wieder) zu erreichen. Der Mensch soll die Aufgaben, die er sich selbst stellt und die ihm durch das Leben bzw. die Gesellschaft gestellt werden, für sich befriedigend erfüllen können. Ergotherapie ist Hilfe zur Selbstständigkeit im täglichen Leben und im Beruf. Es werden gezielt motorisch-funktionelle sowie handwerklich-gestalterische Techniken und alltagsbewältigende Methoden eingesetzt, um physische sowie psychische Beeinträchtigungen zu behandeln und so eine größtmögliche selbständige Lebensführung zu ermöglichen.
Die Ergotherapie ist eine aktive Behandlungsmethode, bei der der Patient / die Patientin unter Anleitung überwiegend selbst handelt. Im Unterschied zur Krankengymnastik werden mittels handwerklich-schöpferischer Arbeit gezielte, individuell auf das Störungsbild und Alter angepasste Bewegungsanleitungen gegeben, durch die Störungen der Motorik, Sensorik und Wahrnehmung ausgeglichen werden können.
Die Ergotherapie behandelt ausschließlich stationäre sowie teilstationäre Patienten*innen und beinhaltet folgende Leistungen:
- motorisch – funktionelle Therapie
- ADL-Training (Aktivitäten des täglichen Lebens): Körperhygiene, An-/ Auskleiden, Nahrungsaufnahme, Haushaltstraining, Einkaufstraining, Küchentraining
- Hilfsmittelberatung, Erprobung, Anpassung und Verordnung
- Training der sensorischen und motorischen Fähigkeiten (Grobmotorik/ Feinmotorik, Koordination von Bewegungsabläufen, Sensibilität)
- Narbenbehandlung zur Vermeidung von Verklebungen und Bewegungseinschränkungen
- Stumpfabhärtung und Prothesentraining, Einhändertraining
- Training der Wahrnehmung, Verbesserung des Körperbewusstseins, Verbesserung der Orientierung: räumlich, zeitlich und zur Person
- Hirnleistungstraining zur Verbesserung der Aufmerksamkeit, der Konzentration und Merkfähigkeit
Logopädie
Logopäden*innen behandeln Menschen jeden Alters mit erworbenen und entwicklungsbedingten Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, Sprachentwicklungsverzögerungen, Redeflussstörungen und auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen. Dabei setzen sie gezielt aktive, assistive und passive Therapietechniken ein, um physische Beeinträchtigungen zu lindern und so eine größtmögliche Teilhabe zu ermöglichen. Logopäden*innen bedienen sie sich in ihrem Berufsalltag einer Vielzahl an verschiedenen therapeutischen Ansätzen und Methoden.
Das Ziel ist es, Maßnahmen der Stimm- Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie umzusetzen, um die Kommunikationsfähigkeit, die Stimmgebung, das Sprechen, die Sprache und den Schluckakt bei krankheitsbedingten Störungen wiederherzustellen, zu verbessern oder eine Verschlimmerung zu vermeiden.
Die Logopädie behandelt ausschließlich stationäre sowie teilstationäre Patienten*innen und beinhaltet folgende Leistungen:
- Schlucktherapie, inkl. FEES-Diagnostik
- Sprech- und schlucktherapeutische Behandlung bei Tracheotomie/Laryngektomie
- Sprachtherapie
- Sprechtherapie
- Stimmtherapie
Sporttherapie in der Klinik Nauen (psychiatrischer Bereich)
Sporttherapeuten*innen arbeiten mit Personen aller Altersgruppen. Sie nutzen bewegungs- und sportbasierte Behandlungsmethoden, um die körperliche und psychische Gesundheit zu fördern, die soziale Integration zu unterstützen und die Lebensqualität zu erhöhen. Die Sporttherapie ist eine aktive Behandlungsform, die die Patienten*innen dazu anleitet, durch gezielte körperliche Aktivitäten und Übungen zur Verbesserung ihrer Gesundheit und ihres Wohlbefindens beizutragen. Sie wird mit den Patienten*innen alleine oder in der Gruppe und sowohl im Innen- als auch im Außenbereich der Klinik durchgeführt.
Die Sporttherapie behandelt ausschließlich stationäre sowie teilstationäre Patienten*innen im psychiatrischen Bereich und beinhaltet folgende Leistungen:
- Fitnesstraining
- Bewegungsübungen zur Verbesserung des Gleichgewichts
- Bewegungsübungen zur Verbesserung der Koordination
- Bewegungsübungen zur Verbesserung der Beweglichkeit
- Atemtherapie
- Vermittlung von Entspannungstechniken
Kunst- und Musiktherapie (psychiatrischer Bereich)
Musiktherapie kann aktiv erfolgen, indem Patienten*innen summen, singen oder Instrumente benutzen. Musikalisch aktive Runden trainieren die Konzentrationsfähigkeit. Sie fördern das kreative Denken und die Wahrnehmung der Selbstwirksamkeit.
Musiktherapie kann jedoch auch passiv wirken. Viele Menschen setzen Musikhören zur Emotionsregulation ein. Zur Förderung positiver Emotionen, zur Entspannung oder zur Motivation ist die jeweilige Lieblingsmusik ihr alltäglicher Begleiter. In der rezeptiven Musiktherapie kann man sich darüber in der Gruppe austauschen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede entdecken. Es werden Ressourcen oder neue Vorlieben entdeckt.
Ein weiteres kreatives Psychotherapieverfahren ist die Kunsttherapie. Die Kunsttherapie bietet einen geschützten Raum, um Gedanken, Gefühle und innere Konflikte auf kreative Weise auszudrücken und spielerisch neue Perspektiven auszuprobieren. Mithilfe von Farben, Formen und Materialien können innere Prozesse sichtbar gemacht und bearbeitet werden. Die Sitzungen sind darauf ausgerichtet, emotionale Spannungen abzubauen, Selbstreflexion zu fördern und Ressourcen zu stärken. Begleitet und unterstützt von einem/r Kunsttherapeut*in können die Patienten*innen sich ihren persönlichen Themen und ihrem persönlichen Prozess widmen. Künstlerische Vorkenntnisse und Fähigkeiten sind dabei nicht erforderlich.
Typische Maßnahmen in der Kunsttherapie sind das kreative Gestalten, das gemeinsame Reflektieren der Werke, das Erarbeiten von Themen durch künstlerische Aktivitäten und das Einbeziehen verschiedener Materialien. Der/Die Therapeut*in nutzt die entstandenen Kunstwerke, um den therapeutischen Prozess zu fördern.
Physiotherapie
in der Klinik Rathenow
14712 Rathenow
Tel.: 03385 555-3431
Fax: 03321 42-1295
Leistungsspektrum
Therapien
Physiotherapie
Die Physiotherapie wird eingesetzt bei Störungen des Bewegungsapparates, des zentralen und peripheren Nervensystems, bei Erkrankungen der inneren Organe und der Psyche. Die physiotherapeutische Behandlung findet einzeln oder in Gruppen statt und besteht sowohl aus aktiven als auch aus passiven Maßnahmen, welche sich gegenseitig ergänzen. Mit ihren Behandlungskonzepten ist die Physiotherapie somit in der Lage, Hilfen zur Entwicklung, zum Erhalt oder zur Wiederherstellung von Funktionen sowohl im somatischen als auch im psychischen Bereich zu geben.
Die physiotherapeutische Abteilung finden Sie im Untergeschoss der Klinik Nauen. In den Behandlungsräumen werden sowohl ambulante Patienten*innen als auch stationäre Patienten*innen aus allen Fachbereichen behandelt. Je nach Bedarf findet die Therapie auch auf Station oder im Krankenbett statt.
Die Physiotherapie verfügt über ein sehr großes fachspezifisches Angebot:
- Massagetherapie
- Bindegewebsmassage
- Segment-, Periost-, Colonmassage
- Manuelle Lymphdrainage
- Kompressionsbehandlung
- Krankengymnastik (auch auf neurophysiologischer Grundlage)
- Krankengymnastik im Bewegungsbad
- Krankengymnastik in Gruppen
- Beckenbodentraining
- Atemtherapie
- Bobath für Erwachsene
- Voijta
- PNF
- Manuelle Therapie
- Schlingentischtherapie
- Schwindeltherapie
- Kinesio Taping
- Elektrotherapie
- Traktionsbehandlung mit Gerät
- Hydroelektrisches Teilbad (Vier-Zelle)
- Thermotherapie (Fango, Heißluft, Eis, Ultraschall, Heiße Rolle)
Ergotherapie
Ergotherapeuten*innen unterstützen und behandeln Menschen mit erworbenen oder angeborenen Beeinträchtigungen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen und Altersklassen. Die Therapie orientiert sich dabei an den Alltagsproblemen der Patientinnen und Patienten. Sie berücksichtigt deren individuelle Lebensgewohnheiten und knüpft an vorhandene Fähigkeiten an. Das Ziel ist es, verlorengegangene bzw. noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeiten im Alltag (wieder) zu erreichen. Der Mensch soll die Aufgaben, die er sich selbst stellt und die ihm durch das Leben bzw. die Gesellschaft gestellt werden, für sich befriedigend erfüllen können. Ergotherapie ist Hilfe zur Selbstständigkeit im täglichen Leben und im Beruf. Es werden gezielt motorisch-funktionelle sowie handwerklich-gestalterische Techniken und alltagsbewältigende Methoden eingesetzt, um physische sowie psychische Beeinträchtigungen zu behandeln und so eine größtmögliche selbständige Lebensführung zu ermöglichen.
Die Ergotherapie ist eine aktive Behandlungsmethode, bei der der Patient / die Patientin unter Anleitung überwiegend selbst handelt. Im Unterschied zur Krankengymnastik werden mittels handwerklich-schöpferischer Arbeit gezielte, individuell auf das Störungsbild und Alter angepasste Bewegungsanleitungen gegeben, durch die Störungen der Motorik, Sensorik und Wahrnehmung ausgeglichen werden können.
Die Ergotherapie behandelt ausschließlich stationäre sowie teilstationäre Patienten*innen und beinhaltet folgende Leistungen:
- motorisch – funktionelle Therapie
- ADL-Training (Aktivitäten des täglichen Lebens): Körperhygiene, An-/ Auskleiden, Nahrungsaufnahme, Haushaltstraining, Einkaufstraining, Küchentraining
- Hilfsmittelberatung, Erprobung, Anpassung und Verordnung
- Training der sensorischen und motorischen Fähigkeiten (Grobmotorik/ Feinmotorik, Koordination von Bewegungsabläufen, Sensibilität)
- Narbenbehandlung zur Vermeidung von Verklebungen und Bewegungseinschränkungen
- Stumpfabhärtung und Prothesentraining, Einhändertraining
- Training der Wahrnehmung, Verbesserung des Körperbewusstseins, Verbesserung der Orientierung: räumlich, zeitlich und zur Person
- Hirnleistungstraining zur Verbesserung der Aufmerksamkeit, der Konzentration und Merkfähigkeit
Logopädie
Logopäden*innen behandeln Menschen jeden Alters mit erworbenen und entwicklungsbedingten Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, Sprachentwicklungsverzögerungen, Redeflussstörungen und auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen. Dabei setzen sie gezielt aktive, assistive und passive Therapietechniken ein, um physische Beeinträchtigungen zu lindern und so eine größtmögliche Teilhabe zu ermöglichen. Logopäden*innen bedienen sie sich in ihrem Berufsalltag einer Vielzahl an verschiedenen therapeutischen Ansätzen und Methoden.
Das Ziel ist es, Maßnahmen der Stimm- Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie umzusetzen, um die Kommunikationsfähigkeit, die Stimmgebung, das Sprechen, die Sprache und den Schluckakt bei krankheitsbedingten Störungen wiederherzustellen, zu verbessern oder eine Verschlimmerung zu vermeiden.
Die Logopädie behandelt ausschließlich stationäre sowie teilstationäre Patienten*innen und beinhaltet folgende Leistungen:
- Schlucktherapie, inkl. FEES-Diagnostik
- Sprech- und schlucktherapeutische Behandlung bei Tracheotomie/Laryngektomie
- Sprachtherapie
- Sprechtherapie
- Stimmtherapie